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Übersicht zur Studie: PISA 2006 - Programme for International Student Assessment

Studie: PISA 2006 - Programme for International Student Assessment
Abstract: PISA wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) organisiert. Mit der Studie wird seit dem Jahr 2000 im Abstand von drei Jahren untersucht, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler weltweit auf Herausforderungen der Wissensgesellschaft vorbereitet sind. Es werden jeweils Bildungsergebnisse in den Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften in einer Vielzahl von Staaten erhoben und im Zusammenhang mit Merkmalen der sozialen und kulturellen Herkunft sowie des schulischen Lernumfeldes interpretiert. Die Auftraggeber, das sind die OECD-Staaten und weitere interessierte Staaten (sogenannte Partnerstaaten), erwarten von dem internationalen Vergleich empirisch fundiertes Steuerungswissen. Die teilnehmenden Staaten möchten von PISA zum Beispiel erfahren, wo sie im internationalen Vergleich stehen, welche Bildungsergebnisse andere Staaten erreichen und unter welchen Bedingungen das geschieht, wie sich Bildungssysteme im Verlauf der Zeit entwickeln und vor allem auf ergriffene Maßnahmen reagieren. Besonderes Interesse findet dabei auch die Frage, inwieweit es in den Staaten gelingt, jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft vergleichbare Chancen für die Entwicklung ihrer Kompetenzen zu geben. Erfolgreiche Kompetenzentwicklung bedeutet bei PISA, Wissen flexibel auf bedeutsame Problemstellungen anwenden zu können. Die Aufgaben- und Problemstellungen erfassen grundlegende und anschlussfähige Kompetenzen. Sie unterscheiden sich von klassischen Prüfungen an der Schule, weil sie nicht kurzfristig eingeprägten Stoff abfragen, sondern auf das durchdrungene und grundlegende fachliche Verständnis zielen. Diese Ausrichtung gestattet internationale Vergleiche von Bildungsergebnissen, die auch dann fair sind, wenn die Curricula in den einzelnen Staaten unterschiedlich akzentuiert sind. PISA 2006 repräsentiert die dritte Runde des OECD-Programms, das für jede Erhebung den inhaltlichen Schwerpunkt auf einen der drei genannten Kompetenzbereiche legt. Bei PISA 2006 waren dies die Naturwissenschaften. Eine ausführliche Beschreibung der theoretischen Rahmenkonzeption von PISA 2006 findet sich bei OECD (2006) und Prenzel et al. (2007). Im Rahmen der Hauptstudie von PISA 2006 wurden in Deutschland Stichproben von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Schulleitungen sowie Lehrkräften untersucht. Für die Schülerinnen und Schüler können mehrere Stichproben unterschieden werden. Erstens wurden 4891 Fünfzehnjährige aus 226 Schulen für den internationalen Vergleich mit Fünfzehnjährigen aus anderen Staaten untersucht. Um klassenbezogene Auswertungen zu ermöglichen, wurden zweitens in den für den internationalen Vergleich gezogenen Schulen jeweils zwei komplette neunte Klassen per Zufall für die Untersuchung ausgewählt. Um Vergleiche zwischen den Ländern Deutschlands zu ermöglichen, wurden mit 37013 Fünfzehnjährigen sowie 40241 Schülerinnen und Schülern neunter Klassen aus 1509 Schulen zwei weitere Stichproben untersucht. In diesen Stichproben sind auch die für den internationalen Vergleich gezogenen Jugendlichen enthalten. Neben den Stichproben der Schülerinnen und Schüler gibt es analoge Stichproben für die Eltern aller teilnehmenden Jugendlichen, so dass die Größen der Elternstichproben denen entsprechen, die für die Schülerinnen und Schüler angegeben wurden. Eine weitere Stichprobe umfasste die Schulleitungen aller an der Hauptstudie von PISA 2006 teilnehmenden Schulen. Entsprechend wurden für den internationalen Vergleich 226 Schulleiterinnen und Schulleiter und für den Vergleich der Länder Deutschlands 1509 Schulleiterinnen und Schulleiter untersucht. Schließlich gibt es eine Stichprobe von Lehrkräften. In jeder der gezogenen Schulen wurden zufällig maximal sechs Mathematiklehrerinnen oder Mathematiklehrer sowie maximal acht Lehrerinnen und Lehrer ausgewählt, die in der Sekundarstufe I (Klassenstufe 5 bis 10) die Fächer Physik, Biologie, Chemie oder das Fach Naturwissenschaften als kombiniertes Fach unterrichteten. Für den internationalen Vergleich umfasst die Stichprobe 2194 und für den Vergleich der Länder Deutschlands 14660 Lehrerinnen und Lehrer. Alle Angaben in der vorliegenden Dokumentation beziehen sich auf die Stichproben, die an den für den internationalen Vergleich gezogenen Schulen untersucht wurden, und somit auf 4891 Schülerinnen und Schüler, 4891 Eltern, 226 Schulleitungen und 2194 Lehrkräfte.
Studienleitung: Prenzel, Manfred
Koordination: Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Beteiligte: Artelt, Cordula / Baumert, Jürgen / Blum, Werner / Klieme, Eckhard / Pekrun, Reinhard / Rost, Jürgen
Website: http://pisa.ipn.uni-kiel.de/pisa2006/index.html
Beteiligte Institutionen:
Förderung: Kultusministerkonferenz (KMK), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit: --
Studiendesign: Längsschnitt
Erhebungsmethode: Fragebogen - papierbasiert
Erhebungszeitraum: 2006
Stichprobe: Lehrkräfte (2194), Schüler (4891), Eltern (4891), Schulleiter (226)
Erhebungsraum: Deutschland, OECD-Staaten
Erhebungsschwerpunkte der Studie auf einen Blick: tagcloud
Skalen nach Konstrukt: Fragen zum Erhebungs- und Testkontext Individueller und institutioneller Hintergrund
  1. Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  2. Arbeitslosigkeit der Mutter (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  3. Hauptberuf der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  4. Berufliche Tätigkeit der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  5. Schulabschluss der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  6. Berufsausbildung der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  7. Erwerbstätigkeitsstatus des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  8. Arbeitslosigkeit des Vaters (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  9. Hauptberuf des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  10. Berufliche Tätigkeit des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  11. Schulabschluss des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  12. Berufsausbildung des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  13. Berufliche Stellung des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  14. Berufliche Stellung der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  15. Weisungsbefugnis des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  16. Weisungsbefugnis der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  17. Geburtsland (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  18. Wohlstandsgüter in der Familie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  19. Naturwissenschaftsbezogene Berufe in der Familie (Eltern)
  20. Naturwissenschaftsbezogene Karriereerwartung der Eltern (Eltern)
  21. Genereller Wert von Naturwissenschaften: Elternsicht (Eltern)
  22. Wahrnehmung von Umweltproblemen: Elternsicht (Eltern)
  23. Ausbildungskosten (Eltern)
  24. Alter der Eltern (Eltern)
  25. Erwerbstätigkeitsstatus des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  26. Hauptberuf des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  27. Berufliche Tätigkeit des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  28. Berufsausbildung des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  29. Schulausbildung des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  30. Erwerbstätigkeitsstatus der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  31. Hauptberuf der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  32. Berufliche Tätigkeit der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  33. Berufsausbildung der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  34. Schulausbildung der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  35. Berufliche Stellung des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  36. Berufliche Stellung der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  37. Weisungsbefugnis des Vaters (Elternangaben) (Eltern)
  38. Weisungsbefugnis der Mutter (Elternangaben) (Eltern)
  39. Jährliches Haushaltseinkommen (Eltern)
  40. Allein erziehende Mutter bzw. Vater (Eltern)
  41. Zahl der Kinder in der Familie (Eltern)
  42. Sozioökonomischer Status der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  43. Sozioökonomischer Status der Mutter (Elterngabe) (Eltern)
  44. Bildungsabschluss der Mutter (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  45. Bildungsabschluss der Mutter (Elternangabe) (Eltern)
  46. Beschäftigungsstatus der Mutter (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  47. Berufsklassifikation Mutter: EGP – 6 Klassen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  48. Sozioökonomischer Status des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  49. Sozioökonomischer Status des Vaters (Elterngabe) (Eltern)
  50. Bildungsabschluss des Vaters (Schülerangabe) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  51. Bildungsabschluss des Vaters (Elternangabe) (Eltern)
  52. Beschäftigungsstatus des Vaters (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  53. Berufsklassifikation Vater: EGP – 6 Klassen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  54. Höchster Bildungsabschluss in der Familie (Elternangabe) (Eltern)
  55. Sozioökonomischer Status der Eltern (Schülerangaben) (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  56. Höchster Bildungsabschluss der Eltern in Bildungsjahren (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  57. Höchster Beschäftigungsstatus in der Familie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  58. Relativer Wohlstand der Familie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  59. ESCS – Economic, Social and Cultural Status (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  60. Naturwissenschaftsbezogener Beruf: Mutter (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  61. Naturwissenschaftsbezogener Beruf: Vater (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  62. Naturwissenschaftsbezogener Beruf: Mutter und/oder Vater (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  1. Freude und Interesse an Naturwissenschaften (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  2. Naturwissenschaftsbezogene Selbstwirksamkeitserwartung (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  3. Genereller Wert von Naturwissenschaften (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  4. Persönlicher Wert von Naturwissenschaften (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  5. Allgemeines Interesse über Naturwissenschaften zu lernen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  6. Informiertheit über Umweltthemen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  7. Kenntnis über naturwissenschaftsbezogene Berufe (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  8. Instrumentelle naturwissenschaftsbezogene Motivation (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  9. Wichtigkeit guter Schulleistungen in den Naturwissenschaften (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  10. Wichtigkeit guter Schulleistungen in Mathematik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  11. Wichtigkeit guter Schulleistungen in Deutsch (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  12. Naturwissenschaftsbezogenes Fähigkeitsselbstkonzept (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  13. Informationsbezugsquellen über Naturwissenschaften (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  14. Informationsquellen für Umweltthemen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  15. Lieblingsfach (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  16. Qualität der Lernmotivation: Amotiviertheit/Externale Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  17. Qualität der Lernmotivation: Introjizierte/Identifizierte Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  18. Qualität der Lernmotivation: Intrinsische/Interessierte Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  19. Qualität der Lernmotivation: Amotiviertheit/Externale Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  20. Qualität der Lernmotivation: Introjizierte/Identifizierte Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  21. Qualität der Lernmotivation: Intrinsische/Interessierte Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  22. Qualität der Lernmotivation: Amotiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  23. Qualität der Lernmotivation: Externale Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  24. Qualität der Lernmotivation: Introjizierte Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  25. Qualität der Lernmotivation: Identifizierte Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  26. Qualität der Lernmotivation: Intrinsische Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  27. Qualität der Lernmotivation: Interessierte Motiviertheit in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  28. Kognitive Lernaktivitäten: Nachvollziehende Elaborationen in Physik (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  29. Qualität der Lernmotivation: Amotiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  30. Qualität der Lernmotivation: Externale Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  31. Qualität der Lernmotivation: Introjizierte Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  32. Qualität der Lernmotivation: Identifizierte Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  33. Qualität der Lernmotivation: Intrinsische Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  34. Qualität der Lernmotivation: Interessierte Motiviertheit in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  35. Kognitive Lernaktivitäten: Nachvollziehende Elaborationen in Biologie (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  1. Computernutzung (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  2. Computererfahrung (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  3. Ort und Häufigkeit der Computernutzung (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  4. ICT: Nutzungshäufigkeit von Internet und Entertainment (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  5. ICT: Nutzungshäufigkeit von Programmen und Software (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  6. ICT: Selbsteinschätzung bei Internetanwendungen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  7. ICT: Selbsteinschätzung bei High-Level-Anwendungen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  8. Selbsteinschätzung Datenmanagement (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  9. IT-Nutzung zu Hause: Schule/Standardprogramme (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  10. IT-Nutzung zu Hause: Spiele (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  11. IT-Nutzung zu Hause: Freizeit (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  12. Computerbezogene Kontrollüberzeugungen (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  13. IT-Nutzungsmotiv: Leistung und Kompetenzzuwachs (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  14. IT-Nutzungsmotiv: Nützlichkeit (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  15. IT-Nutzungsmotiv: Sozialer Kontakt (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  16. IT-Nutzungsmotiv: Werkzeug (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  17. Einstellung zu Computern (Schüler/innen der Sekundarstufe I)
  18. Änderungen an einem Textdokument (Schüler/innen)
  19. Formatieren einer Festplatte (Schüler/innen)
  20. Internetseite aufsuchen (Schüler/innen)
  21. Bedeutung des Begriffs „Link“ (Schüler/innen)
  22. Bedeutung des Begriffs „Suchmaschine“ (Schüler/innen)
  23. Suche nach Datei (Schüler/innen)
  24. Begriff „Chat“ (Schüler/innen)
  25. Grafik-Datei per E-Mail verschicken (Schüler/innen)
  26. Bedeutung des Begriffs „HTML“ (Schüler/innen)
  27. Windows Programm (Schüler/innen)
  28. Bedeutung des Begriffs „Java“ (Schüler/innen)
  29. Programmart Internet (Schüler/innen)
  30. Freie Platz auf der Festplatte (Schüler/innen)
  31. Bedeutung des Begriffs „FTP“ (Schüler/innen)
  32. Deklaratives und prozedurales Computerwissen (Schüler/innen)
Prozesse auf Schulebene Lehr-Lernarrangements Schulische Wirkungen
Skalenhandbuch:
  • Frey, Andreas / Taskinen, Päivi / Schütte, Kerstin / Prenzel, Manfred / Artelt, Cordula / Baumert, Jürgen / Blum, Werner / Hammann, Marcus / Klieme, Eckhard / Pekrun, Reinhard: PISA 2006 Skalenhandbuch Dokumentation der Erhebungsinstrumente , Münster: Waxmann 2009 , ISBN: 978-3-8309-2160-8
    Titel in FIS-Bildung
Studienbezogene Publikationen:
  • Klieme, Eckhard / Pekrun, Reinhard / Baumert, Jürgen / Prenzel, Manfred / Artelt, Cordula / Blum, Werner / Hammann, Marcus: PISA 2006 Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie , Münster: Waxmann 2007 , ISBN: 978-3-8309-1900-1
    Titel in FIS-Bildung
  • Prenzel, Manfred / Rönnebeck, Silke / Carstensen, Claus H. / Schöps, Katrin / Hammann, Marcus / Schütte, Kerstin / Drechsel, Barbara / Artelt, Cordula / Frey, Andreas / Asseburg, Regine / Ehmke, Timo / Blum, Werner / Senkbeil, Martin / Kobarg, Mareike / Altmann, Uwe / Wittwer, Jörg / Seidel, Tina / Hertel, Silke / Klieme, Eckhard / Radisch, Falk / Steinert, Brigitte / Baumert, Jürgen / Walter, Oliver / Taskinen, Päivi / Gomolka, Jens: PISA 2006 in Deutschland. Die Kompetenzen der Jugendlichen im dritten Ländervergleich. S. 435 , Münster: Waxmann 2008 , ISBN: 978-3-8309-2099-1
  • Frey, Andreas / Carstensen, Claus H. / Walter, Oliver / Rönnebeck, Silke / Gomolka, Jens: Methodische Grundlagen des Ländervergleichs , In: Prenzel, Manfred / Rönnebeck, Silke / Carstensen, Claus H. / Schöps, Katrin / Hammann, Marcus / Schütte, Kerstin / Drechsel, Barbara / Artelt, Cordula / Frey, Andreas / Asseburg, Regine / Ehmke, Timo / Blum, Werner / Senkbeil, Martin / Kobarg, Mareike / Altmann, Uwe / Wittwer, Jörg / Seidel, Tina / Hertel, Silke / Klieme, Eckhard / Radisch, Falk / Steinert, Brigitte / Baumert, Jürgen / Walter, Oliver / Taskinen, Päivi / Gomolka, Jens (Hrsg.), PISA 2006 in Deutschland., Die Kompetenzen der Jugendlichen im dritten Ländervergleich. S. 375-397 , Münster: Waxmann 2008 , ISBN: 978-3-8309-2099-1
  • Carstensen, Claus H. / Frey, Andreas / Walter, Oliver / Knoll, Steffen: Technische Grundlagen des dritten internationalen Vergleichs , In: Klieme, Eckhard / Pekrun, Reinhard / Baumert, Jürgen / Prenzel, Manfred / Artelt, Cordula / Blum, Werner / Hammann, Marcus (Hrsg.), PISA 2006, Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie S. 367-390 , Münster: Waxmann 2007 , ISBN: 978-3-8309-1900-1
Zusätzliche Materialien: Leider liegen uns die Fragebögen zu dieser Studie nicht vor.
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